Strafrechtlich relevante Machenschaften in der eigenen Familie: Wenn die Grenze von unfair zu Straftaten überschritten werden – Teil 2 der unglaublichen Geschichte
- Hood

- 9. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Der erste Teil der unglaublichen Geschichte handelt von rechtstaatlich unhaltbaren Zuständen in der Innerschweiz. Die unglaubliche Geschichte im zweiten Teil handelt von erstem strafrechtlich relevanten Verhalten einer Familie. Auch wenn sie den Zusammenhang bis jetzt noch nicht sehen - er besteht und wird sich ihnen zu gegebener Zeit offenbaren. Es gibt einen gemeinsamen Nenner. Es ist im Grunde eine albtraumhafte Geschichte eines anthropologischen Herzen der Finsternis, das die Vorstellungskraft der meisten Leute übersteigen wird und nur dank einem Schutzmantel möglich geworden ist. Noch versprüht der verkommene Protagonist sein Gift und geniesst weiterhin Anerkennung, anstatt Verachtung und Unverständnis.
Dieses Mal hat ein älteres Ehepaar von seinem Gift getrunken, welches in der Folge kurz vor Weihnachten als Weihnachtsgeschenk an ihr Kind ein diesem Kind längst erlassenes Darlehen von mehreren CHF 10'000.- gekündigt hat, und es aufgefordert hat dieses ihnen innert 3 Monaten zurückzuzahlen. Das Kind hat in der Folge die Eltern darauf aufmerksam gemacht, dass dieses – wie ihnen bekannt - längst erlassen wurde und es dafür Beweise gibt. Spätestens ab diesem Zeitpunkt übernimmt unser Protagonist komplett das Steuer und beschreitet im Namen des Ehepaars den Rechtsweg mit Betreibung und Rechtsöffnung. Zum Glück wirft die Geschichte bei der zuständigen Richterin ein paar Fragen auf und sie erteilt der Rechtsöffnung eine Absage. Was im Mindesten bleibt, ist ein dringender Verdacht auf versuchten Betrug am eigenen Kind, was strafbar wäre.

