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Mobbingtagebuch aus einer Primarschule - April 2026

  • 14. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 16. Mai

Alle uns zur Verfügung stehenden Dokumente über diese Schule können auf Anfrage eingesehen werden.


Messi
momentan liest der Drittklässler ein über 700 Seiten dickes Buch über sein Vorbild Messi

April 2026: In diesem Monat gehen wir auf vier Leckerbissen aus einem Entscheid der Schulkommission auf eine Eingabe des Anwaltes des höchstbegabten Kindes ein. Das Verfassen des negativen zwölfseitigen Entscheides - nicht der erste - der Kommission wird mehrere CHF 1000.- gekostet haben. Mittel, welche notabene einen Grossteil der Förderung des Kindes abdecken würden.


1.) Der Schulkommission ist es sehr wichtig hervorzuheben, dass der Schulleiter seine Arbeit zu vollsten Zufriedenheit der Kommission ausübt. Der Schulleiter hat diese Stelle ohne vorherige Erfahrung vor etwa zwei Jahren angetreten und wurde bereits nach wenigen Monaten mit einer von vielen Eltern unterschriebenen Regierungsratsbeschwerde konfrontiert, hat in dieser Gemeinde für die höchste Fluktuation des Schulpersonals schweizweit gesorgt, rekordverdächtige Krankheitstage verursacht und aufgrund Untätigkeit und Unfähigkeit zahlreiche Verletzungen in Kauf genommen und ist damit de facto für diese mitverantwortlich.


2.) In ihrer Antwort zitiert die Kommission das Behindertengesetz obwohl wir hier über einen Hochbegabten sprechen. Um die Absurdität zu verstehen: eine leichte Behinderung gilt mit IQ unter 70 und eine mittlere bis schwere mit IQ 50 und darunter. Wir sprechen hier aber von einem Kind mit IQ von weit über 140.


3.) Die Kommission sieht keine Kindeswohlgefährdung, obwohl das Kind nachweislich sexuell belästigt, beinahe eine Auge oder sein Leben verlor aufgrund eines Mitschülers, über Jahre regelmässige Gewaltattacken dulden musste, von drei Schulangestellten systematisch gemobbt wurde, über mehrere Monate krank geschrieben wurde und von Arzt und Psychologe abgeraten wurde wieder in diese Schule zurückzukehren.


4.) Die Kommission hält fest, dass das Bild des hochbegabten hauptsächlich von den Eltern gezeichnet wird und subjektive Einschätzungen sind. Es liegen aber folgende Belege vor:

  • schneidet als Zweitklässler besser als alle Dritt- und Viertklässler der Gemeinde im Mathekänguru und IT-Biber ab

  • absolviert den Känguru-Wettbewerb ohne Fehler als Drittklässler in der Kategorie 3./4. Klasse, als einer von 16 von knapp 23'000 in der Schweiz

  • IQ Test von deutlich über 140, mit umfassender Begabung und zahlreichen Deckeneffekten im Test, sein bester Test im Test war dann auch der "Deutsch- oder Sprachtest"

  • Lehrt Chinesisch dank Stipendium, und die Lehrerin hält schriftlich fest, dass sie ohne Übertreibung fast noch nie ähnlich sprachlich begabten Kindern begegnet ist.

  • gewinnt als Fussballer den Schweizermeistertitel in einer anderen Sportart

  • ist Kantonalmeister in zwei verschiedenen Sportarten


Interessiert sie was von September 2025 bis März 2026 geschehen ist, lesen sie die vorherigen Beiträge.



 
 

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