top of page

Mobbingtagebuch aus einer Primarschule - neu mit Monat März - "Diskriminierung"

  • 9. Apr.
  • 6 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 21. Apr.

März 2026: Aufgrund der Tatsache, dass das Kind nun seit drei Jahren ohne Schutz massiver Gewalt von Mitschülern und zahlreichen Diskriminierungen des Schulleiters und Teilen der Lehrerschaft ausgesetzt ist, wird es von Spezialisten als Schutz für einen Monat krank geschrieben. Diverse Lehrer und der Schulleiter dieser Primarschule nehmen die Tatsache

eines ausserordentlich intelligenten Kindes nicht gut auf. Sie sehen sich als Wächter des Durchschnitts. Frau X ist eine solche Lehrerin, welche dem begabten Kind mehrmals offen mitteilt, dass es ihr egal ist, ob es eine 6 hat in der Prüfung, im Endzeugnis wird so oder so eine 5 stehen. Es stellt sich doch durchaus die Frage ob ein Schüler der unteren Primarstufe diesen Überlebenskampf der etwas anderen Sorte über sich ergehen lassen muss? Arzt und Psychologe finden nicht.


Wendet eine Schule Praktiken oder Handlungen an, die einen Schüler oder Schülerin aufgrund des Merkmals «Intelligenz» benachteiligen, demütigen oder ungerechtfertigt seine Integrität gefährden, dann spricht man von Diskriminierung. Wird dem Schüler unterstellt, einen Taschenrechner zu benutzen, weil man so schnell nicht rechnen kann; wird der Schüler nachweislich schlechter benotet, wenn er jeden Tag viel Zeit mit warten absitzen muss oder wenn er als Lehrerassistenz missbraucht wird, ist das diskriminierend. Es ist auch diskriminierend, wenn trotz klarem Test und zahlreichen Beweisen der geistigen Fähigkeit, was normalerweise das beste Gegenmittel gegen Diskriminierungen ist, das Kind weiterhin so behandelt wird, als sei keine spezielle Fähigkeit vorhanden.


Kinder müssen geschützt werden
wenn Kinder vor der Schule geschützt werden müssen

Februar 2026: Am 6.2.2026 erhält das Kind sein Resultat vom IT-Biber Wettbewerb der dritten und vierten Klasse kommentarlos in die Hand gedrückt. Erwartungsgemäss hat es als Drittklässler wieder klar als Bester von allen Dritt- und Viertklässlern abgeschnitten. Fast die doppelte Punktzahl gegenüber dem klassenbesten Kind der vierten Stufe, welches von der Klassenlehrerin fast nur Bestnoten bekommt. Eine Gratulation hat es jedoch nicht bekommen. Direkt aus Absurdistan stammt auch wie die Schule stolz auf ihrer Hompage bekannt gibt, dass jedes Kind begabt ist und gefördert werden muss, um dann viele Tausende von Franken an Rechtsberatungskosten in die Hand zu nehmen, um einem klar diagnostizierten hochbegabten Kind diese Förderung abzusprechen. Bei diesem Effort ist es verständlich, dass es für eine Gratulation für das IT-Biber Resultat oder den ersten Platz, den das Kind an einem kantonalen Schulsportwettkampf für seine Schule errang, keinen Platz mehr hat. Es ist übrigens davon auszugehen, dass die Rechtsberatungskosten die Förderkosten des Kindes gedeckt hätten. Leider tritt diese Verhaltensstörung, anders kann man es nicht nennen, auch bei anderen Schulen auf, wie unzählige Bundesgerichtsentscheide beweisen.


Nun zum Mobbing-Highlight des Monats: Da die Schule das Kind nicht fördern wollte, haben die Eltern das Zepter vor einem Jahr in die Hand nehmen, selbst Förderung organisieren und parallel Förder-Anträge bei der Schule stellen müssen. Das Kind sitzt seit mindestens einem Jahr regelrecht einfach nur die Zeit ab und langweilt sich massiv. Für dieses Kind ist es eine Tortur, weil es nach seiner Persönlichkeit eigentlich immer gerne Vollgas geben will. Man stellt sich ein Schlittenhund vor, der nur eingesperrt wird und verkümmert. In einem Gespräch mit der Schule geht diese mit keinem Wort auf die Anträge der Eltern ein und schlägt einen alternativen Weg mit drei Massnahmen vor. Es ist klar, dass bei diesem Kind die wirtschaftlichen und persönlichen Interessen der Schule über das Wohl des Kindes gestellt wird. Ihr Plan: Klasse überspringen mit ein paar Alibiübungen abgerundet. Die Eltern begründen in der Folge gut, warum das Klassenüberspringen hier nicht in Frage kommen kann - abgesehen davon, dass es wissenschaftlich viel zu früh zu urteilen ist, ob dieses Instrument überhaupt etwas taugt. Das Kind wird in der Folge hinter dem Rücken der Eltern gefragt, ob es überspringen wolle, was von diesem kategorisch verneint wird. Das scheint für die Schulleitung genau das zu sein, was sie hören wollten, denn sie beschliessen, dass das Kind per sofort zwangsweise in eine andere Klasse kommt, also überspringt. Gleichzeitigt entziehen sie diesem Entscheid die aufschiebende Wirkung, was absurd und rechtlich gar nicht möglich ist. Das heisst, der Entscheid tritt in Kraft bis ein Gerichtsentscheid, welcher Jahre dauern kann, diesen wieder rückgängig macht, was dann aber schon zu spät ist, weil das Kind bereits Jahre in der anderen Klasse verbracht hat. Normalerweise hört man auf die Eltern, wenn sie Nein zum Klassensprung sagen, denn die kennen das Kind am besten. Sicherlich ordnet man einen solchen Entscheid nicht ohne die Motivation und das Einverständnis des Kindes an. Ganz sicher nicht wenn Kind und Eltern Nein sagen. Und wenn man schon nicht auf die Eltern und das Kind hört, gewährt man bei einem solchen Entscheid die aufschiebende Wirkung, damit er erst in Kraft tritt, wenn ein Gericht darüber entschieden hat, falls die Eltern das wünschen. Normalerweise würde man solche Zustände eher in Autokratien wie China oder Russland erwarten, was aber dort nicht passieren würde, da ein leistungsstarkes Kind wie dieses dort spezielle Förderung geniessen würde.


Januar 2026: Zu Beginn des Jahres bringt das Kind eine Prüfung zum Signieren nach Hause. Die Eltern schauen die Prüfung kurz an und fragen das Kind warum denn zwei seiner Antworten falsch sein sollten. Auch das Kind versteht es nicht. Ein Fehler davon ist kein Fehler und wurde falsch korrigiert. Der zweite Fehler weist auf ein weiteres Problem dieser Schule unter der aktuellen Leitung hin, nämlich, dass das Kind den Lehrern in zahlreichen Belangen intellektuell und auch in Sachen Wissen überlegen ist. Der Horizont der Lehrerin reicht nicht aus, um seine korrekten Gedankengänge nachvollziehen zu können.


Ähnlich geht es einem Lehrerkollegen, welcher das Kind vor versammelter Klasse zu einem Mathematikduell herausfordert, was grundsätzlich schon fragwürdig ist. Das Duell entscheidet der Schüler nicht nur klar für sich, weil er viel schneller ist, vielmehr muss das Kind den Lehrer auch noch auf dessen Fehler hinweisen. Im Wissen um dieses für ihn demütigende Ereignis erstaunt es nicht, dass dieser Lehrer in einem Zwischenfall anfangs Januar Partei für einen anderen Schüler ergreift und das Kind auffordert, die Znünibox des anderen Schülers zu ersetzen. Konkret wurde das Kind, vom neidischen Schüler außerhalb der Schneeballzone und trotz mehrmaliger Kommunikation des von der Schule verlangten „Stopps“ mehrmals mit Schnee beworfen. Als das Kind sich abwendet und versucht davon zu laufen, stellt der Schüler ihm nach und attackiert ihn von hinten. Das Kind wehrt sich und bei diesem Kampf nimmt die Znünibox des Angreifers Schaden. In der Folge ersetzt die Schulleitung dem neidischen und gewalttätigen Angreifer, welcher mehrfach gegen die Schulregeln verstößt, die Znünibox quasi als Belohnung für seinen Angriff. Es sind nun in der Zwischenzeit 3 Jahre physische und psychische Gewalt, welche der Schüler ohne Konsequenzen erdulden muss.


Leider gehen auch die negativen Erfahrungen mit der Klassenlehrerin weiter, welche jede Frage plötzlich mit dem Schulleiter absprechen muss. Zwei Wochen vor Zeugnisabgabe findet das Standortgespräch statt, in der die Lehrerin mit absurder Argumentation das Kind in Sozialkompetenz schlecht zu bewerten beabsichtigt. Die Frage nach der Begründung bringt sie arg in Erklärungsnot. Jeder, der das Kind kennt, würde sich an der Stirne kratzen. Die beabsichtige Beurteilung und auch zahlreiche Beurteilungen von anderen Lehrern können bei Hood & Holmes eingesehen werden. Fakt ist, dass das Defizit vielmehr bei der Klassenlehrerin und dem Schulleiter liegt. In der Folge macht die Lehrerin, um sich aus der Affäre zu ziehen, am Elternbesuchstag an der Schule weitere diffamierende Bemerkungen, denn eine Mutter lobt das Kind in exakt einer Sozialkompetenz, in welcher es nach der Klassenlehrerin so schlecht sein sollte und die Klassenlehrerin hört mit.


In den zwei Wochen zwischen Standortgespräch und Zeugnisabgabe setzt die Lehrerin eine Prüfung in einem Fach an, bei dessen Bewertung einzig das Ermessen der Lehrerin ausschlaggebend ist. Zudem erhellt der Zusammenhang der Prüfung zum Fach nicht. Offenbar geht es einzig darum, kurz vor Zeugnisabgabe nach Blieben die Endnoten auf oder abzurunden. Das Kind kommt in den Genuss einer Verschlechterung der Zeugnisnote, welche noch vor zwei Wochen am Standortgespräch kommuniziert worden ist. Damit sie das bewerkstelligen kann, muss sie sogar beim Zusammenrechnen mogeln und tippexen.


Oktober bis Dezember 2025: In der Folge häufen sich die suspekten Aktionen der Klassenlehrerin. An einem Mittag stellt das Kind den Eltern die Frage: Warum seine Lehrerin ein trauriges Gesicht macht und sagt «da gibt es nichts zu meckern », wenn sie ihm an der mündlichen Prüfung im Fach Englisch die Maximalnote geben muss? Warum freut sie sich nicht? Er versteht die Reaktion nicht und es irritiert ihn. Etwas später erlebt der Junge ähnliches im Turnunterricht. Da es dem Jungen den Kopf nicht zu liess, dass er den Handstand nicht konnte, hatte er einige Male zu Hause geübt. Als er an der Turnprüfung den Handstand problemlos absolvieren konnte, zeigte sich die Lehrerin sichtlich frustriert und quittierte den Einsatz mit den Worten «Wieso kannst du das jetzt plötzlich?» anstatt wie man es erwarten könnte mit einem positiven Feedback. Die Freude des Kindes, dass er es geschafft hatte, verwandelte sich sehr schnell in ein trauriges Gefühl. Nun ist es unter der Verantwortung der Schulleitung schon die zweite Lehrerin, welche ihn demütigt.


September 2025: Auf dem Weg in die Schule schlägt sich aus bis heute unbekannten Gründen ein Schüler massiv den Kopf auf. Fotos über die Tragweite der Verletzungen wurden von Hood & Holmes begutachtet. Als der Schüler am Mittag nach Hause kommt, sind die Eltern schockiert und gehen davon aus, dass etwas auf dem Heimweg passiert ist. Fassungslos mussten die Eltern erfahren, dass der Schüler den ganzen Vormittag mit zahlreichen Schürfwunden und Schwellungen im Gesicht und am Hinterkopf in der Schule verbracht hatte, ohne dass die Eltern von der Klassenlehrerin informiert wurden – was bei einem Kind in der unteren Primarschule mit offenen Wunden und Schwellungen im Gesicht absolut inakzeptabel ist.


Alle uns zur Verfügung stehenden Dokumente über diese Schule können auf Anfrage eingesehen werden.

 
 

Diskretion ist uns wichtig, ohne Ihr Einverständnis wird nichts unternommen - wir freuen uns über Ihre Nachricht. Jetzt ist die Zeit aktiv zu werden.

Hood & Holmes

schauen hin und nicht weg

© 2025 Hood & Holmes

E-Mail

Tel.

+41 (0) 78 249 51 57

Vielen Dank für das Einreichen!

bottom of page